Leverkusener Rheinbrücke - und die alte Mülldeponie

Leverkusener Rheinbrücke — und die alte Mülldeponie

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat im Zusam­men­hang mit der Lev­erkusen­er Rhein­brücke über mehrere Anträge auf Gewährung vor­läu­fi­gen Rechtss­chutzes entsch­ieden. Hier­nach darf das Land Nor­­drhein-West­­­falen bes­timmte, genau fest­gelegte Vor­ab­maß­nah­men durch­führen. Die Recht­mäßigkeit der Pla­nung ist aber einst­weilen weit­er­hin offen. Die Antrag­steller, eine anerkan­nte Umweltvere­ini­gung (Net­zw­erk gegen Lärm, Fein­staub und andere schädliche

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Kein Vogelschutz beim Elbtunnel

Kein Vogelschutz beim Elbtunnel

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat den Plan­fest­stel­lungs­beschluss des Lan­des­be­triebes Straßen­bau und Verkehr Schleswig-Hol­stein für den Neubau der Bun­de­sauto­bahn A 20 — Nord-West-Umfahrung Ham­burg, Abschnitt von der Lan­des­gren­ze Nieder­sach­sen/Schleswig-Hol­stein bis B 431 — vom 30. Dezem­ber 2014 für rechtswidrig und nicht vol­lziehbar erk­lärt. Der plan­fest­gestellte Abschnitt gehört zur „Nord-West-Umfahrung Ham­burg“, die

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Lärmschutzanlagen in derBundesfernstraßenplanung

Lärmschutzanlagen in derBundesfernstraßenplanung

Lärm­schutzan­la­gen an ein­er Bun­des­fern­straße ste­hen als deren Bestandteile (§ 1 Abs. 4 Nr. 1 FStrG) in einem untrennbaren pla­nungsrechtlichen Zusam­men­hang mit dem Gesamtvorhaben, auch wenn sie erst nach Bestand­skraft des ursprünglichen Plan­fest­stel­lungs­beschlusses in einem der Lärm­sanierung dienen­den Planän­derungsver­fahren plan­fest­gestellt und errichtet wer­den. Ein­er gesteigerten Plan­recht­fer­ti­gung bedarf es bei nachträglich plan­fest­gestell­ten

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Festsetzung immissionswirksamer flächenbezogener Schallleistungspegel

Festsetzung immissionswirksamer flächenbezogener Schallleistungspegel

Bei der Fest­set­zung flächen­be­zo­gen­er immis­sion­swirk­samer Schal­lleis­tungspegel muss ein­deutig erkennbar sein, auf welche Immis­sion­sorte abzustellen und nach welch­er Berech­nungsmeth­ode vorzuge­hen ist. Ergibt sich diese nicht unmit­tel­bar aus ein­er zeich­ner­ischen oder textlichen Fest­set­zung, kann auf Angaben in der Plan­be­grün­dung sowie mit ihr verk­lam­merten Doku­menten zurück­ge­grif­f­en wer­den. Die Entschei­dung, wie die Schal­lkontin­gente verteilt

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