Wanderschäferei - und die Beweidungsleistungen zum Landschaftsschutz

Wanderschäferei — und die Beweidungsleistungen zum Landschaftsschutz

Ent­geltliche Bewei­dungsleis­tun­gen eines Schäfers unter­liegen der Durch­schnittsatzbesteuerung nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG. Auf­grund der bei der Wan­der­schäfer­ei beste­hen­den Beson­der­heit­en ste­ht dem nicht ent­ge­gen, dass der Leis­tungsempfänger die Bewei­dungsleis­tung aus Grün­den des Natur- und Land­schaftss­chutzes bezieht. Nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG

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Freier Nordseestrand

Freier Nordseestrand

Eine großflächige Kom­merzial­isierung des Strandzu­gangs in Wanger­land ist unzuläs­sig. So hat das Bun­desver­wal­tungs­gericht jet­zt entsch­iedene, dass die Einzäu­nung und Bewirtschaf­tung nahezu des gesamten Meer­esstran­des der Gemeinde Wanger­land als kostenpflichtiges kom­mu­nales Strand­bad rechtswidrig ist. Nicht von der Bade-Infra­struk­­tur geprägte Flächen dür­fen unent­geltlich zum Baden und Spazierenge­hen betreten wer­den. Die Kläger, Ein­wohn­er

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Umweltschutz in der Kulturlandschaft - das Beispiel der Pferdeweiden

Umweltschutz in der Kulturlandschaft — das Beispiel der Pferdeweiden

Schon ein ein­fach­er Aus­flug “aufs Land” lässt heute für jeden augen­schein­lich wer­den, was sich bere­its seit vie­len Jahren abze­ich­net: Unsere Land­wirtschaft ist im Umbruch. Und mit ihr auch die durch unsere tra­di­tionelle Land­wirtschaft geprägte Kul­tur­land­schaft. So geht die Zahl der land­wirtschaftlichen Betriebe, die auf Milchkühe oder Rinder­hal­tung aus­gerichtet sind, fort­laufend

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Windenergieanlage im Landschaftsschutzgebiet

Windenergieanlage im Landschaftsschutzgebiet

Für die Errich­tung von Winden­ergiean­la­gen kann die Her­aus­nahme des Pla­nungs­ge­bi­etes aus einem Land­schaftss­chutzge­bi­et rechtlich zuläs­sig sein. So das Ver­wal­tungs­gericht Old­en­burg in dem hier vor­liegen­den Fall der Genehmi­gung von vier Winden­ergiean­la­gen (WEA) in Old­en­burg, für die ein­Teil des Land­schaftss­chutzge­bi­etes Born­horster Wiesen aus dem Schutzge­bi­et her­ausgenom­men wor­den ist. Der BUND hat gegen

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Noch eine Skihütte ?

Noch eine Skihütte ?

In einem Ski- und Wan­derge­bi­et ist ein Gast­stät­ten­be­trieb nur insoweit erforder­lich, als es um die gas­tronomis­che Grund­ver­sorgung der Ski­fahrer und Wan­der­er geht. Ist das vorhan­dene gas­tronomis­che Ange­bot aber objek­tiv aus­re­ichend, also eine gas­tronomis­che Grund­ver­sorgung vorhan­den, so ist eine weit­ere Ski­hütte nicht erforder­lich. Mit dieser Begrün­dung hat der Bay­erische Ver­wal­tungs­gericht­shof in

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Rodungsanordnung für den Weinberg

Rodungsanordnung für den Weinberg

Die Land­wirtschaft­skam­mer Rhein­­land-Pfalz ist nicht zuständig für die Auf­forderung, einen mit wurz­elecht­en Reben bepflanzten Wein­berg zu roden. Mit dieser Begrün­dung hat jet­zt das Ver­wal­tungs­gericht Tri­er der Klage des Winz­ers stattgegeben. Der Kläger hat­te vor ein paar Jahren einen Wein­berg an der Mosel mit wurz­elecht­en Ries­lin­greben bepflanzt. Daraufhin erließ die beklagte

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