4 m² waldfreie Fläche pro Biohenne

4 m² waldfreie Fläche pro Biohenne

Eier dür­fen nur dann als Bioeier ver­mark­tet wer­den, wenn jed­er Henne min­destens 4 m² Frei­land­fläche zur Ver­fü­gung ste­ht, wobei Wald­fläche nicht mit­gerech­net wer­den darf. Mit dieser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­gericht Düs­sel­dorf passend zu Ostern in einem vor­läu­fi­gen Rechtss­chutzver­fahren eine Ver­fü­gung des Lan­desamtes für Natur, Umwelt und Ver­brauch­er­schutz Nor­­drhein-West­­­falen vom 1.

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Neues EU-Qualitätslogo für Lebensmittel

Neues EU-Qualitätslogo für Lebensmittel

Die Land­wirtschaft­spoli­tik­er des Europa­parla­ments set­zen sich für die klare Kennze­ich­nung von Qual­ität­slebens­mit­teln ein. Der Land­wirtschaft­sauss­chuss des Par­la­ments sprach sich am Dien­stag in Brüs­sel u.a. dafür aus, ein Qual­ität­sla­bel für Lebens­mit­tel einzuführen, die voll­ständig aus in der EU erzeugten Qual­ität­szu­tat­en hergestellt wer­den. Mit der Ein­führung eines EU-Qual­ität­s­l­o­­gos für in der EU

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