Das Wasserbecken für das Tempelhofer Feld

Das Was­ser­be­cken für das Tem­pel­ho­fer Feld

Stellt der geplan­te Bau eines Was­ser­be­ckens die Her­stel­lung eines Gewäs­sers dar, bedarf es nach dem Was­ser­haus­halts­ge­setz einer Vor­prü­fung, ob eine Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung not­wen­dig ist. Fin­det dise Vor­prü­fung nicht statt, liegt ein beacht­li­cher Ver­fah­rens­man­gel vor. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren über das geplan­te Was­ser­be­cken auf dem Tem­pel­ho­fer Feld

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UVP-Vorprüfung in der Fernstraßenplanung

UVP-Vor­prü­fung in der Fernstraßenplanung

Der Plan­fest­stel­lungs­be­hör­de steht im Rah­men einer UVP-Vor­­­­­prü­­­fung des Ein­zel­falls (§ 3c UVPG) für ihre pro­gnos­ti­sche Be­ur­tei­lung mög­li­cher Um­welt­aus­wir­kun­gen eines Vor­ha­bens ein Ein­schät­zungs­spiel­raum zu. Die ge­richt­li­che Über­prü­fung des Er­geb­nis­ses der Vor­prü­fung be­schränkt sich des­halb nach § 3a Satz 4 UVPG auf eine Plau­si­bi­li­täts­kon­trol­le. Mit Rück­sicht auf den das Plan­fest­stel­lungs­recht prä­gen­den Grund­satz der

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