Kein  Zuchtverbot für Landenten mit Federhaube

Kein Zucht­ver­bot für Land­en­ten mit Federhaube

Land­en­ten mit Feder­hau­ben wei­sen so vie­le gene­ti­sche Defek­te auf, dass frag­lich ist, ob ihre Zucht gegen das Tier­schutz­ge­setz ver­stößt. Ein Zucht­ver­bot für Land­en­ten mit Feder­hau­be darf gleich­wohl nicht aus­ge­spro­chen wer­den. In dem vom Hes­si­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall züch­te­te der Klä­ger seit 1998 Land­en­ten mit Hau­be. Mit Bescheid vom 11. November

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Zuchtverbot wegen 14 Bengal-Katzen

Zucht­ver­bot wegen 14 Bengal-Katzen

Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz haben die zustän­di­ge Behör­de einem Mann aus Rhein­hes­sen, der seit meh­re­ren Jah­ren eine Zucht mit Ben­­gal-Kat­­zen betreibt, zu Recht mit sofor­ti­ger Wir­kung die gewerbs­mä­ßi­ge Zucht von Kat­zen und den Han­del mit ihnen unter­sagt. Der Antrag­stel­ler hält in sei­nem Wohn­haus zu Zucht­zwe­cken zwei weibliche

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Zuchtverbot für Haubenenten

Zucht­ver­bot für Haubenenten

Land­en­ten mit Feder­hau­ben (Hau­ben­en­ten) wei­sen sovie­le gene­ti­sche Defek­te auf, dass ihre Zucht nach einem Urteil des Hes­si­schen Ver­wal­tug­ns­ge­richts­hofs gegen das Tier­schutz­ge­setz ver­stößt . Die­ses Urteil hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt auf die Revi­si­on des betrof­fe­nen Züch­ters nun jedoch auf­ge­ho­ben. Ob die Zucht von Enten mit Feder­hau­ben (Hau­ben­en­ten) eine ver­bo­te­ne Qual­züch­tung ist, muss

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Zuchtverbot für Landenten mit Federhaube

Zucht­ver­bot für Land­en­ten mit Federhaube

Land­en­ten mit Feder­hau­ben wei­sen sovie­le gene­ti­sche Defek­te auf, dass ihre Zucht nach Ansicht des Hes­si­schen Ver­wal­tug­ns­ge­richts­hofs gegen das Tier­schutz­ge­setz ver­stößt. Dem­ge­mäß bestä­tig­te der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof jetzt ein vom Vogels­berg­kreis gegen­über einem dort ansäs­si­gen Züch­ter aus­ge­spro­che­nes Ver­bot, Land­en­ten mit Feder­hau­be zu züch­ten. Der Klä­ger züch­te­te seit 1998 Land­en­ten mit Hau­be. Mit

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