Tierversuche mit Rhesusaffen

Tier­ver­su­che mit Rhesusaffen

Die Freie Han­se­stadt Bre­men war ver­pflich­tet, dem Lei­ter der Abtei­lung Neu­ro­bio­lo­gie des Insti­tuts für Hirn­for­schung der Uni­ver­si­tät Bre­men die von die­sem bean­trag­te tier­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung von Tier­ver­su­chen zu ertei­len, denn auf­grund der zwi­schen­zeit­li­chen Ände­rung des Tier­schutz­ge­set­zes ist geklärt, dass der Geneh­mi­gungs­be­hör­de bei ihrer Ent­schei­dung kein Ermes­sen ver­bleibt. So das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in

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Tierversuche in Bremen

Tier­ver­su­che in Bremen

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat ein Urteil des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts der Frei­en Han­se­stadt Bre­men bestä­tigt, wonach die Freie Han­se­stadt Bre­men ver­pflich­tet war, dem Lei­ter der Abtei­lung Neu­ro­bio­lo­gie des Insti­tuts für Hirn­for­schung der Uni­ver­si­tät Bre­men die von die­sem bean­trag­te tier­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung von Tier­ver­su­chen zu ertei­len. Zur Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Bre­men aus­ge­führt, die Belastungen

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Novellierung des Tierschutzgesetzes

Novel­lie­rung des Tierschutzgesetzes

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Tier­schutz­ge­set­zes in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Anlass hier­für ist zunächst die Umset­zung einer EU-Rich­t­­li­­nie zu Tier­ver­su­chen: Am 9. Novem­ber 2010 ist die Richt­li­nie 2010/​63/​EU des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 22. Sep­tem­ber 2010 zum Schutz der für wis­sen­schaft­li­che Zwe­cke ver­wen­de­ten Tie­re in

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Tierversuchsrichtlinie

Tier­ver­suchs­richt­li­nie

Künf­tig sol­len weni­ger Ver­suchs­tie­re zu wis­sen­schaft­li­chen Zwe­cken ein­ge­setzt wer­den. Das sieht eine EU-Rich­t­­li­­nie vor, der jetzt das Euro­päi­sche Par­la­ment zuge­stimmt hat. Der Kom­pro­miss zur über­ar­bei­te­ten Richt­li­nie wur­de vor­ab mit dem Rat aus­ge­han­delt. Die Abstim­mung bedeu­tet daher, dass die neue Tier­ver­suchs­richt­li­nie end­gül­tig ver­ab­schie­det wur­de. Die Mit­glied­staa­ten haben nun zwei Jah­re Zeit,

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