Die Tiermastanlage in unmittelbarer Nähe eines Waldes

Die Tier­mast­an­la­ge in unmit­tel­ba­rer Nähe eines Waldes

Wird durch den Betrieb einer Mast­an­la­ge der an die Gebäu­de anschlie­ßen­de Wald dadurch geschä­digt, dass ein für den Wald unver­träg­li­cher Schad­stoff­ein­trag erfolgt, ist eine immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung für eine Tier­mast­an­la­ge mit dem Gesetz nicht ver­ein­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung zur

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Die genehmigte Waldrodung

Die geneh­mig­te Waldrodung

Über die Geneh­mi­gung zur Rodung einer Wald­flä­che zuguns­ten einer Tier­mast­an­la­ge darf nur zusam­men mit der untrenn­bar mit ihr ver­bun­de­nen immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gung für die Erwei­te­rung der Mast­an­la­ge in einem die hin­rei­chen­de Betei­li­gung der Öffent­lich­keit wah­ren­den Ver­fah­ren ent­schie­den wer­den. Dar­über hin­aus muss die Geneh­mi­gung zur Wald­um­wand­lung mit dem Arten­­­schutz- und Wald­recht ver­ein­bar sein.

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