Mit Kranich und Rohrweihe gegen Schweine

Mit Kra­nich und Rohr­wei­he gegen Schweine

In einem fak­ti­schen Vogel­schutz­ge­biet ist ein Vor­ha­ben bereits dann unzu­läs­sig, wenn auch nur die Mög­lich­keit besteht, dass das Gebiet oder sei­ne Bestand­tei­le erheb­lich beein­träch­tigt wer­den. Wider­spricht zum maß­geb­li­chen Zeit­punkt der Geneh­mi­gungs­er­tei­lung das Bau­vor­ha­ben den Erhal­tungs­zie­len eines sol­chen fak­ti­schen Vogel­schutz­ge­biets, dann ist die Geneh­mi­gung des Baus rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Immissionsschutzrechtliche Prüfung für Stallneubauten

Immis­si­ons­schutz­recht­li­che Prü­fung für Stallneubauten

Stall­neu­bau­ten für die Schwei­ne­mast unter­lie­gen einer erwei­ter­ten immis­si­ons­schutz­recht­li­che Prü­fung. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg die Kla­gen zwei­er Tier­hal­te­rin­nen auf Ertei­lung von immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gun­gen für die Errich­tung und den Betrieb je eines Schwei­ne­mast­stal­les mit rund 2.000 Tier­plät­zen abge­wie­sen. Die Klä­ge­rin­nen bean­trag­ten Ende 2006 beim Land­kreis Clop­pen­burg die Genehmigungen

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