Eine Mobilfunksendeanlage in der Nachbarschaft

Eine Mobil­funk­sen­de­an­la­ge in der Nachbarschaft

Den Betrieb einer Mobil­funk­sen­de­an­la­ge ist von einer Nach­ba­rin zu dul­den, wenn die mit der Strah­lung ver­bun­de­nen Ein­wir­kun­gen auf ihr Grund­stück die in den ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten fest­ge­leg­ten Grenz- bzw. Richt­wer­te nicht über­schrei­ten. So das Ober­lan­des­ge­richt Dres­den in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Klä­ge­rin, die von der Beklag­ten wegen des Betrie­bes einer

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Gesundheitsprobleme durch eine Mobilfunksendeanlage

Gesund­heits­pro­ble­me durch eine Mobilfunksendeanlage

Immis­sio­nen durch elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der sind von dem Eigen­tü­mer des von den Aus­wir­kun­gen betrof­fe­nen Grund­stücks zu dul­den, wenn sie zu kei­ner oder nur zu einer unwe­sent­li­chen Beein­träch­ti­gung füh­ren. Als unwe­sent­lich gilt eine Beein­träch­ti­gung, wenn die Grenz­wer­te der 26. Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ver­ord­nung ein­ge­hal­ten wer­den. So die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Baut­zen in dem hier vorliegenden

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