Schächten zum muslimischen Opferfest

Beste­ht für das betäubungslose Schlacht­en von Tieren (Schächt­en) ein religiös­es Bedürf­nis, etwa für das mus­lim­is­che Opfer­fest, ist hier­für eine tier­schutzrechtliche Genehmi­gung zu erteilen. So entsch­ied jet­zt der Bay­erische Ver­wal­tungs­gericht­shof, dass einem Met­zger das betäubungslose Schlacht­en („Schächt­en“) aus religiösen Grün­den in begren­ztem Umfang hätte ges­tat­tet wer­den müssen. Der Kläger hat­te für

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Strengere Anforderungen beim Schächten

Der Bun­desrat hat in sein­er heuti­gen Sitzung einen Geset­zen­twurf beschlossen, der die Anforderun­gen an die Aus­nah­megenehmi­gung zum Schächt­en, dem betäubungslosen Schlacht­en von Tieren, ver­schärft. Zukün­ftig soll hier­nach eine Genehmi­gung zum Schächt­en nur noch erteilt wer­den dür­fen, wenn der Antrag­steller gegenüber der Behörde Beweise erbringt, dass das Schächt­en aus religiösen Grün­den

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Kein Schächten nur zum Opferfest

Ein warm­blütiges Tier darf nach der Bes­tim­mung des § 4a Tier­SchG nur geschlachtet wer­den, wenn es vor Beginn des Blu­tentzugs betäubt wor­den ist. Allerd­ings kann die zuständi­ge Behörde von diesem Ver­bot des Schächt­ens eine Aus­nah­megenehmi­gung insoweit erteilen, als es erforder­lich ist, den Bedürfnis­sen von Ange­höri­gen bes­timmter Reli­gion­s­ge­mein­schaften im Gel­tungs­bere­ich dieses

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