Vernichtung von gentechnisch veränderten Maispflanzen

Ver­nich­tung von gen­tech­nisch ver­än­der­ten Maispflanzen

Das Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richt Augs­burg hat die Fort­set­zungs­fest­stel­lungs­kla­ge der Inha­ber eines land­wirt­schaft­li­chen Betrie­bes abge­wie­sen, die sich gegen eine auf das Gen­tech­nik­ge­setz gestütz­te Anord­nung der Regie­rung von Ober­bay­ern auf Ver­nich­tung von Mais­pflan­zen und Saat­gut gewandt hat­ten. Im April 2010 hat­te der beklag­te Frei­staat Bay­ern durch ein Test­ergeb­nis des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Verbraucherschutz

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Beseitigungsanordnung für Genmais-Anpflanzung

Besei­ti­gungs­an­ord­nung für Genmais-Anpflanzung

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he hat den Eil­an­trag eines Land­wirts aus dem Land­kreis Ras­tatt gegen die Anord­nung der sach­ge­rech­ten Besei­ti­gung sämt­li­cher Mais­pflan­zen abge­lehnt, die aus einer Char­ge mit Saat­gut stam­men, die mit einer gen­tech­nisch ver­än­der­ten Mais­sor­te durch­mischt ist. Der Antrag­stel­ler hat­te von einer nie­der­säch­si­schen Fir­ma Mais­saat­gut bezo­gen und auf sei­nen Fel­dern ausgesät.

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