Die armen Robben und das TierErzHaVerbG

Die armen Rob­ben und das TierErzHaVerbG

Seit dem 20. August 2010 gilt für die gesam­te Euro­päi­sche Uni­on ein Han­dels­ver­bot für Rob­ben­er­zeug­nis­se. Am 27. Juli 2009 hat­te der Rat der Euro­päi­schen Uni­on die „Ver­ord­nung (EG) Nr. 1007/​2009 des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 16. Sep­tem­ber 2009 über den Han­del mit Rob­ben­er­zeug­nis­sen“ beschlos­sen, nach­dem die Ver­ord­nung zuvor

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Handel mit Robbenerzeugnissen

Han­del mit Robbenerzeugnissen

Ab August 2010 gilt in Euro­pa ein weit­ge­hen­des Han­dels­ver­bot für Rob­ben­er­zeug­nis­se. Einen Gesetz­ent­wurf mit den natio­na­len Durch­füh­rungs­re­ge­lun­gen zu die­sem Han­dels­ver­bot hat das Bun­des­ka­bi­nett die­se Woche ver­ab­schie­det und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Um das Ver­bot in Deutsch­land effek­tiv durch­zu­set­zen, regeln die natio­na­len Vor­schrif­ten bei­spiels­wei­se die Fra­ge, wel­che Behör­den für den Vollzug

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Keine Robbenhäute und Omega-3-Kapseln mehr

Kei­ne Rob­ben­häu­te und Ome­ga-3-Kap­seln mehr

Das Inver­kehr­brin­gen von Rob­ben­er­zeug­nis­sen in der EU wird mit einer jetzt beschlos­se­nen EU-Ver­­or­d­­nung weit­ge­hend ver­bo­ten. Aus­nah­men von die­sem Ver­bot gel­ten nur dann, wenn die Erzeug­nis­se aus einer Jagd stam­men, die von Inu­it und ande­ren indi­ge­nen Gemein­schaf­ten tra­di­ti­ons­ge­mäß betrie­ben wird und zu deren Sub­sis­tenz bei­trägt. Auch Waren zum per­sön­li­chen Gebrauch von

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