Umweltverträglichkeitsprüfung - und die Unterlagen über die Umweltauswirkungen

Umweltverträglichkeitsprüfung — und die Unterlagen über die Umweltauswirkungen

Der Hin­weis, dass “die entschei­dungser­he­blichen Unter­la­gen über die Umweltauswirkun­gen” öffentlich aus­liegen, unter­richtet die Öffentlichkeit nicht darüber, um welche Unter­la­gen zu welchen Umwelt­the­men es sich hier­bei han­delt und ver­fehlt daher die Anforderun­gen des § 9 Abs. 1a Nr. 5 UVPG an die Bekan­nt­machung zu Beginn des UVP-rechtlichen Beteili­gungsver­fahrens. Im Fall soge­nan­nter

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Höchstspannungs-Freileitung im Vogelschutzgebiet

Höchstspannungs-Freileitung im Vogelschutzgebiet

Die Verträglichkeit ein­er Höch­stspan­­nungs-Freileitung mit den Erhal­tungszie­len eines aus­gewiese­nen Vogelschutzge­bi­ets nach § 34 Abs. 1 BNatSchG muss jeden­falls dann art­spez­i­fisch unter­sucht wer­den, wenn und soweit zwis­chen den im Gebi­et geschützten Arten deut­liche Unter­schiede im konkreten Leitungsan­flu­grisiko beste­hen. Beim Bau ein­er Höch­stspan­­nungs-Freileitung kann der Rück­bau ein­er beste­hen­den Freileitung jeden­falls dann nicht

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Uckermark-Höchstspannungsleitung - und das Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“

Uckermark-Höchstspannungsleitung — und das Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat in erster und let­zter Instanz den Plan­fest­stel­lungs­beschluss des Lan­desamtes für Berg­bau, Geolo­gie und Rohstoffe des Lan­des Bran­den­burg vom 17. Juli 2014 für die Errich­tung und den Betrieb der 380-kV-Freileitung Bertikow — Neuen­hagen der beige­lade­nen 50Hertz Trans­mis­sion GmbH — die sog. Uck­er­markleitung — für rechtswidrig und

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Der Bau eines Radweges

Der Bau eines Radweges

Ist die Entschei­dung des Min­is­teri­ums für Wirtschaft, Verkehr und Lan­desen­twick­lung, den öffentlichen Inter­essen an einem sofor­ti­gen Baube­ginn eines Rad­weges einen Vor­rang gegenüber den von der Schutzge­mein­schaft Deutsch­er Wald gel­tend gemacht­en Belan­gen einzuräu­men, rechtlich nicht zu bean­standen und erweist sich in einem Eil­ver­fahren der Plan­fest­stel­lungs­beschluss als offen­sichtlich recht­mäßig bei der gebote­nen

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Ackerland für die Ortsumgehung

Ackerland für die Ortsumgehung

Eine erforder­liche Aus­gle­ichs­maß­nahme, durch die hochw­er­tiges Ack­er­land in Anspruch genom­men wird, ist notwendig und recht­ens, wenn die für die Schaf­fung von neuem Reten­tion­sraum vorgeschla­ge­nen Alter­na­tivflächen ungeeignet sind. Mit dieser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­gericht Neustadt an der Wein­straße die Klage eines Land­wirts aus Heßheim gegen den Plan­fest­stel­lungs­beschluss zum Bau der Ort­sumge­hung

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Offene Verkippung von Asbestabfällen

Offene Verkippung von Asbestabfällen

Wie sind Asbestabfällen zu entsor­gen? Diese Frage beschäftigte jet­zt in zwei Ver­fahren des einst­weili­gen Rechtss­chutzes auch das Nieder­säch­sis­che Oberver­wal­tungs­gericht, das in den bei­den Ver­fahren den Anträ­gen der Gemeinde Isern­hagen und von Nach­barn der Deponie Han­nover-Lahe auf Gewährung vor­läu­fi­gen Rechtss­chutzes gegen die Ablagerung von Asbestabfällen auf der Deponie Han­nover-Lahe teil­weise stattgegeben

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