Die Traubeneiche in St. Goar

Die Trau­ben­ei­che in St. Goar

Eine Befrei­ung von einer Rechts­ver­ord­nung, durch die ein Natur­denk­mal geschützt ist, kann dann gerecht­fer­tigt sein, wenn es dem All­ge­mein­wohl dient und natur­schutz­recht­li­che Inter­es­sen nicht ver­letzt wer­den. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes, mit dem der Bund für Umwelt und Natur­schutz e. V.

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Rügebefugnis anerkannter Umweltschutzvereinigungen

Rüge­be­fug­nis aner­kann­ter Umweltschutzvereinigungen

Die Beschrän­kung der Rüge­be­fug­nis aner­kann­ter Umwelt­schutz­ver­ei­ni­gun­gen auf „dritt­schüt­zen­de“ Umwelt­vor­schrif­ten in § 2 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 UmwRG ver­stößt gegen Art. 10a der Richt­li­nie 85/​337/​EWG. Bis zur erfor­der­li­chen Anpas­sung des Umwelt-Rechts­­be­helf­s­­ge­­se­t­­zes kön­nen aner­kann­te Umwelt­schutz­ver­ei­ni­gun­gen Ver­stö­ße gegen Umwelt­vor­schrif­ten, die aus Uni­ons­recht her­vor­ge­gan­gen sind, unmit­tel­bar auf der Grund­la­ge des Art. 10a Richt­li­nie 85/​337/​EWG rügen . Die Unionsrechtskonformität

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Importierte Miesmuscheln im Wattenmeer

Impor­tier­te Mies­mu­scheln im Wattenmeer

In die zum Natio­nal­park „Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sches Wat­ten­meer“ gehö­ren­den Küs­ten­ge­wäs­ser dür­fen kei­ne Mies­mu­scheln impor­tiert wer­den. So ent­schied jetzt das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt auf die Kla­ge eines Natur­schutz­ver­eins, der Schutz­sta­ti­on Wat­ten­meer e. V.. Der Ver­ein klag­te gegen die Ein­brin­gung von Mies­mu­scheln aus iri­schen und bri­ti­schen Küs­ten­ge­wäs­sern durch vier schles­­wig-hol­stei­­ni­­sche Muschel­fi­sche­rei­be­trie­be in die zum Nationalpark

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Ausbau der  Gemeindestraße und der Naturschutzverband

Aus­bau der Gemein­de­stra­ße und der Naturschutzverband

Gegen den Aus­bau einer Gemein­de­stra­ße besteht kei­ne Kla­ge­be­fug­nis für Natur­schutz­ver­bän­de. Mit die­ser Begrün­dung ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz, dass der BUND Lan­des­ver­band Rhein­­land-Pfalz e. V. als aner­kann­ter Natur­schutz­ver­band kein Kla­ge­recht gegen eine natur­schutz­recht­li­che Ent­schei­dung des Lan­des zum Aus­bau einer Gemein­de­stra­ße hat. Im März 2010 hat­te die Orts­ge­mein­de Frie­sen­ha­gen die natur­schutz­recht­li­che Genehmigung

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Normenkontrollantrag eines anerkannten Naturschutzvereins

Nor­men­kon­troll­an­trag eines aner­kann­ten Naturschutzvereins

Einem nach § 60 Abs. 1 NNatG aner­kann­ten Ver­ein ste­hen in Bezug auf die Teil­auf­he­bung einer Land­schafts­schutz­ge­biets­ver­ord­nung kei­ne über die Betei­li­gungs­rech­te nach § 60 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BNatSchG und § 60 a Nr. 1 NNatG hin­aus­ge­hen­den sub­­­je­k­­tiv-öffen­t­­li­chen Rech­te zu, weil ihm weder das Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz noch das Nie­der­säch­si­sche Natur­schutz­ge­setz oder ande­re gesetz­li­che Vor­schrif­ten derartige

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Normenkontrollantrag eines anerkannten Naturschutzvereins in Niedersachsen

Nor­men­kon­troll­an­trag eines aner­kann­ten Natur­schutz­ver­eins in Niedersachsen

Einem in Nie­de­sach­sen nach § 60 Abs. 1 NNatG aner­kann­ten Natur­schutz­ver­ein ste­hen in Bezug auf die Teil­auf­he­bung einer Land­schafts­schutz­ge­biets­ver­ord­nung kei­ne über die Betei­li­gungs­rech­te nach § 60 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BNatSchG und § 60 a Nr. 1 NNatG hin­aus­ge­hen­den sub­­­je­k­­tiv-öffen­t­­li­chen Rech­te zu, weil ihm weder das Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz noch das Nie­der­säch­si­sche Natur­schutz­ge­setz oder ande­re gesetzliche

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