Beeinträchtigung von FFH-Gebieten - und die Beteiligung der Naturschutzverbände

Beeinträchtigung von FFH-Gebieten — und die Beteiligung der Naturschutzverbände

Das Beteili­gungsrecht anerkan­nter Naturschutzvere­ini­gun­gen greift erst, wenn ein Pro­jekt im Wege ein­er FFH-rechtlichen Abwe­ichungsentschei­dung zuge­lassen oder durchge­führt wer­den soll. In dem jet­zt vom Bun­desver­wal­tungs­gericht entsch­iede­nen Fall begehrte der kla­gende Naturschutzvere­in die Fest­stel­lung, dass die beklagte Bun­desre­pub­lik Deutsch­land verpflichtet ist, vor Durch­führung mil­itärisch­er Tief­flugübun­gen über dem Gebi­et der Col­b­itz-Let­­zlinger Hei­de eine

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Habitatschutzrechtliche Abweichungsentscheidungen und die Naturschutzverbände

Habitatschutzrechtliche Abweichungsentscheidungen und die Naturschutzverbände

Die Mit­wir­kung an­er­kann­ter Na­tur­schutz­ver­bän­de bei ein­er ha­bi­tat­schutz­recht­lich er­for­der­li­chen Ab­wei­chungs­ent­schei­dung gemäß § 63 Abs. 2 Nr. 5 BNatSchG ist ver­fah­rens­recht­lich auf die Vor­be­rei­tung der Ent­schei­dung und in­halt­lich auf die Ein­brin­gung na­tur­schutz­fach­li­chen Sach­ver­stan­des be­schränkt. Gemäß § 34 BNatSchG sind Pro­jek­te vor ihrer Zulas­sung oder Durch­führung auf ihre Verträglichkeit mit den Erhal­tungszie­len eines

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