Das für ökologische Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung gestellte Grundstück

Das für öko­lo­gi­sche Aus­gleichs­maß­nah­men zur Ver­fü­gung gestell­te Grundstück

Stellt ein Land­wirt auf ver­trag­li­cher Grund­la­ge gegen Ent­gelt dau­er­haft und durch die Ein­tra­gung einer Dienst­bar­keit gesi­chert einer Stadt ein Grund­stück zu Erfül­lung ihrer natur­schutz­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen zur Ver­fü­gung und stellt er gegen Ent­gelt eine bestimm­te Aus­gleichs­maß­nah­me erst­mals her, ist die­ser Vor­gang ‑unab­hän­gig davon, wie vie­le umsatz­steu­er­recht­li­che Leis­tun­gen er umfasst- steu­er­bar und

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Naturschutzbelange bei Hangsicherungsmaßnahmen

Natur­schutz­be­lan­ge bei Hangsicherungsmaßnahmen

Ein Bedürf­nis zur Siche­rung der Rech­te des Bun­des Natur­schutz ist bei geplan­ten Maß­nah­men zur Hang­si­che­rung an einem Ufer anzu­er­ken­nen, auch wenn noch kei­ne gesi­cher­te Aus­sa­ge dar­über getrof­fen wer­den kann, ob er vor der Rea­li­sie­rung der Maß­nah­men betei­ligt wer­den muss. Denn es ist kei­ne Ver­träg­lich­keits­prü­fung durch­ge­führt wor­den, die gera­de der Ermittlung

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Straßenbau im FFH-Gebiet

Stra­ßen­bau im FFH-Gebiet

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on kann ein Stra­ßen­bau­vor­ha­ben in einem Flo­­ra-Fau­­na-Habi­­tat-Gebiet nur unter­bin­den, wenn hier­durch kon­kre­te Gefah­ren für eine gefähr­de­te Art bestehen. So hat jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on eine sol­che Kla­ge der Euro­päi­schen Uni­on gegen Spa­ni­en abge­wie­sen: Nach Auf­fas­sung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on hat die Kom­mis­si­on nicht nach­ge­wie­sen, dass

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Neue Gesetze im Umweltschutz

Neue Geset­ze im Umweltschutz

Am 1. März 2010 tre­ten das neue Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz und das Was­ser­haus­halts­ge­setz in Kraft. Damit gel­ten bun­des­ein­heit­li­che Rechts­grund­la­gen, die das Natur­­schutz- und Was­ser­recht in Deutsch­land har­mo­ni­sie­ren, bis­her galt hier nur ein Rah­men­recht, dass durch die ein­zel­nen Bun­des­län­der näher aus­ge­stal­tet wur­de. Das neue Rechts­be­rei­ni­gungs­ge­setz Umwelt sieht zudem erst­mals bun­des­ein­heit­li­che Rege­lun­gen zur Notwendigkeit

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Böschungsmahd am Kanalufer

Böschungs­mahd am Kanalufer

Der im Was­ser­recht zu beach­ten­de all­ge­me­ne Bio­top­schutz, in Nie­der­sach­sen etwa nach § 37 Abs. 1 NNatG, gilt auch im beplan­ten und bebau­ten Innen­be­reich. Land­schafts­ver­schö­ne­rung ist kein „ver­nünf­ti­ger Grund“ i.S.d. § 37 Abs. 1 NNatG, der die Zer­stö­rung oder erheb­li­che Beein­träch­ti­gung von Lebens­stät­ten wild­le­ben­der Tier- und Pflan­zen­ar­ten recht­fer­tigt. Sie bie­tet auch kei­nen Anlass

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Übrigbleibsel des gescheiterten Umweltgesetzbuches

Übrig­bleib­sel des geschei­ter­ten Umweltgesetzbuches

Das Bun­des­ka­bi­nett hat ges­tern Ent­wür­fe für vier ein­zel­ne Ände­run­gen des Umwelt­rechts beschlos­sen. Damit sol­len zumin­dest die Tei­le des ursprüng­lich geplan­ten Umwelt­ge­setz­bu­ches umge­setzt wer­den, die der­zeit in der Regie­rungs­ko­ali­ti­on unstrit­tig sind. Die Ent­wür­fe ent­hal­ten neben dem „Rechts­be­rei­ni­gungs­ge­setz Umwelt“ im Wesent­li­chen Novel­len des Was­ser­rechts, das Natur­schutz­rechts und des Strah­len­schutz­rechts. Das der­zeit noch

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