Die Lebens­um­stän­de der Trauerseeschwalbe

Auch wenn sich seit Inkraft­tre­ten des Umwelt­scha­dens­ge­set­zes die Lebens­um­stän­de der Trau­er­see­schwal­be auf Eider­stedt wei­ter ver­schlech­tert haben, liegt kein Ver­schul­den des Deich- und Haupt­siel­ver­ban­des Eider­stedt vor, so dass weder der Kreis Nord­fries­land noch der Deich- und Haupt­siel­ver­band zum Tätig­wer­den ver­pflich­tet wer­den kann. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig in dem hier

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Puten­hal­tung in Vogelschutzgebiet

Auch wenn auf bestimm­ten Ent­wick­lungs­flä­chen in einem Natur­schutz­ge­biet das strik­te Bau­ver­bot nicht gilt, muss es sich bei dem Bau­vor­ha­ben um die Erwei­te­rung einer bestehen­den land­wirt­schaft­li­chen Hof­s­tel­le han­deln. Eine Aus­deh­nung in Rich­tung gewerb­li­cher oder gar indus­tri­el­ler Nut­zung der Flä­che ist mit Natur­schutz­be­lan­gen unver­ein­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf in

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NABU-Antrag abge­wie­sen: Wind­kraft­an­la­ge genehmigt

Das vor­läu­fi­ge Rechts­schutz­ver­fah­ren, in dem der Natur­schutz­bund Deutsch­land Lan­des­ver­band Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Geneh­mi­gung einer Wind­kraft­an­la­ge vor­läu­fig aus­set­zen las­sen woll­te, ist vom Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf abge­lehnt wor­den. Der Kreis Wesel hat­te für eine 150 Meter hohe Wind­kraft­an­la­ge in Wesel-Büde­­rich die Geneh­mi­gung erteilt. Das Ver­wal­tungs­ge­richt ist der Auf­fas­sung, dass auf der Grund­la­ge der dem

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