Die Autobahnbrücke durch die ehemalige Sondermülldeponie

Die Autobahnbrücke durch die ehemalige Sondermülldeponie

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat zwei Kla­gen abgewiesen, die den Plan­fest­stel­lungs­beschluss der Bezirk­sregierung Köln über den Aus­bau der Bun­de­sauto­bahn A1 zwis­chen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Auto­bahnkreuz Lev­­erkusen-West ein­schließlich des Neubaus der Rhein­brücke Lev­erkusen betrafen. Kläger waren eine Umweltvere­ini­gung (Net­zw­erk gegen Lärm, Fein­staub und andere schädliche Immis­sio­nen e.V.) und ein

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Leverkusener Rheinbrücke - und die alte Mülldeponie

Leverkusener Rheinbrücke — und die alte Mülldeponie

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat im Zusam­men­hang mit der Lev­erkusen­er Rhein­brücke über mehrere Anträge auf Gewährung vor­läu­fi­gen Rechtss­chutzes entsch­ieden. Hier­nach darf das Land Nor­­drhein-West­­­falen bes­timmte, genau fest­gelegte Vor­ab­maß­nah­men durch­führen. Die Recht­mäßigkeit der Pla­nung ist aber einst­weilen weit­er­hin offen. Die Antrag­steller, eine anerkan­nte Umweltvere­ini­gung (Net­zw­erk gegen Lärm, Fein­staub und andere schädliche

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Die ehemalige Mülldeponie

Die ehemalige Mülldeponie

Dem Eigen­tümer der Grund­stücke, auf denen der Land­kreis Vulka­neifel von 1975 bis 1984 die Zen­tralde­ponie Dohm-Lam­mer­s­­dorf betrieben hat, ste­ht kein Anspruch auf Erlass stren­ger­er Sanierungsaufla­gen zu, entsch­ied jet­zt das Ver­wal­tungs­gericht Tri­er. Nach Stil­l­le­gung der Deponie im Jahre 1984 waren dem Kläger die betr­e­f­fend­en Grund­stücksparzellen im Wege der Flurbere­ini­gung auf Wun­sch

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