Der Lärm vom Spielplatz

Der Lärm vom Spielplatz

Schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen sind nur Geräu­sche, die geeig­net ‚erheb­li­che Beläs­ti­gun­gen für die Nach­bar­schaft her­bei­zu­füh­ren. Der­ar­ti­ge Beläs­ti­gun­gen sei­en in bei­den Ver­fah­ren nicht fest­zu­stel­len gewe­sen. Die Nach­barn eines Kin­der­spiel­plat­zes sind zur Dul­dung etwai­gerBe­läs­ti­gun­gen ver­pflich­tet, weil Kin­der­lärm im Regel­fall nicht als schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kung anzu­se­hen ist. Wird bei einem Sport­platz unzu­läs­si­ge Nut­zun­gen außer­halb der Öffnungszeiten

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Zwei neue Windkraftanlagen in der Nachbarschaft

Zwei neue Wind­kraft­an­la­gen in der Nachbarschaft

Es bedarf kei­nes vor­läu­fi­gen Stopps der Errich­tung von Wind­kraft­an­la­gen, wenn durch die Anla­gen weder eine unzu­mut­ba­re Lärm­be­läs­ti­gung zu erwar­ten ist noch davon aus­zu­ge­hen ist, dass der von Wind­kraft­an­la­gen aus­ge­hen­de Infra­schall (nie­der­fre­quen­te Schall­wel­len) Men­schen beein­träch­tigt. Schließ­lich wir­ken die Wind­kraft­an­la­gen bei einem gro­ßen Abstand (902 m bzw. 1230 m) zum Nach­bar­an­we­sen für die­sen nicht optisch

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Kletterwald

Klet­ter­wald

Sind die Nach­barn eines geplan­ten Klet­ter­wal­des inner­halb der fest­ge­setz­ten Nut­zungs­zei­ten kei­nen unzu­mut­ba­ren Lärm­be­läs­ti­gun­gen aus­ge­setzt, ver­stößt die Geneh­mi­gung nicht gegen das nach­bar­schüt­zen­de Gebot der Rück­sicht­nah­me. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz die Nach­bar­k­la­ge gegen die Bau­ge­neh­mi­gung für den Betrieb eines Klet­ter­wal­des im Die­zer Erho­lungs­wald „Hain“ abge­wie­sen. Das für den Kletterwald

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