Höchstspannungs-Freileitung im Vogelschutzgebiet

Höchstspannungs-Freileitung im Vogelschutzgebiet

Die Verträglichkeit ein­er Höch­stspan­­nungs-Freileitung mit den Erhal­tungszie­len eines aus­gewiese­nen Vogelschutzge­bi­ets nach § 34 Abs. 1 BNatSchG muss jeden­falls dann art­spez­i­fisch unter­sucht wer­den, wenn und soweit zwis­chen den im Gebi­et geschützten Arten deut­liche Unter­schiede im konkreten Leitungsan­flu­grisiko beste­hen. Beim Bau ein­er Höch­stspan­­nungs-Freileitung kann der Rück­bau ein­er beste­hen­den Freileitung jeden­falls dann nicht

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Uckermark-Höchstspannungsleitung - und das Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“

Uckermark-Höchstspannungsleitung — und das Biosphärenreservat „Schorfheide-Chorin“

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat in erster und let­zter Instanz den Plan­fest­stel­lungs­beschluss des Lan­desamtes für Berg­bau, Geolo­gie und Rohstoffe des Lan­des Bran­den­burg vom 17. Juli 2014 für die Errich­tung und den Betrieb der 380-kV-Freileitung Bertikow — Neuen­hagen der beige­lade­nen 50Hertz Trans­mis­sion GmbH — die sog. Uck­er­markleitung — für rechtswidrig und

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Höchstspannungsleitung und die Umweltverträglichkeitsprüfung

Höchstspannungsleitung und die Umweltverträglichkeitsprüfung

Vor dem Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig war jet­zt die Klage gegen eine Höch­stspan­nungs­freileitung bei Krefeld über­wiegend erfol­gre­ich. Das Bun­desver­wal­tungs­gericht hat auf eine Klage der Stadt Krefeld den Plan­fest­stel­lungs­beschluss für den Neubau der 380-kV-Höch­stspan­­nungs­freileitung zwis­chen Punkt Feller­höfe und Punkt St. Tönis vom 7. Novem­ber 2012 wegen ein­er unter­lasse­nen Umweltverträglichkeit­sprü­fung für rechtswidrig und

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