Noch eine Skihütte ?

Noch eine Skihütte ?

In einem Ski- und Wan­der­ge­biet ist ein Gast­stät­ten­be­trieb nur inso­weit erfor­der­lich, als es um die gas­tro­no­mi­sche Grund­ver­sor­gung der Ski­fah­rer und Wan­de­rer geht. Ist das vor­han­de­ne gas­tro­no­mi­sche Ange­bot aber objek­tiv aus­rei­chend, also eine gas­tro­no­mi­sche Grund­ver­sor­gung vor­han­den, so ist eine wei­te­re Ski­hüt­te nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in

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Sperrzeitverlängerung

Sperr­zeit­ver­län­ge­rung

Lärm­im­mis­sio­nen kön­nen als schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen im Sin­ne des Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­set­zes ein Gefah­ren­po­ten­zi­al dar­stel­len, das eine Ver­län­ge­rung der in der Gast­stät­ten­ver­ord­nung des Lan­des Baden-Wür­t­­te­m­­berg bestimm­ten all­ge­mei­nen Sperr­zeit zulässt. Für die Beur­tei­lung der Zumut­bar­keit des Lärms genü­gen sub­jek­ti­ve Ein­schät­zun­gen von Anwoh­nern nicht, son­dern es sind belast­ba­re Fest­stel­lun­gen zur nächt­li­chen Lärm­si­tua­ti­on im gesam­ten Geltungsbereich

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