Windenergieanlage im Landschaftsschutzgebiet

Für die Errich­tung von Winden­ergiean­la­gen kann die Her­aus­nahme des Pla­nungs­ge­bi­etes aus einem Land­schaftss­chutzge­bi­et rechtlich zuläs­sig sein. So das Ver­wal­tungs­gericht Old­en­burg in dem hier vor­liegen­den Fall der Genehmi­gung von vier Winden­ergiean­la­gen (WEA) in Old­en­burg, für die ein­Teil des Land­schaftss­chutzge­bi­etes Born­horster Wiesen aus dem Schutzge­bi­et her­ausgenom­men wor­den ist. Der BUND hat gegen

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Eine Windkraftanlage mit 141 Meter Höhe

Der Errich­tung ein­er Wind­kraftan­lage mit 141 m Gesamthöhe ste­hen öffentliche Belange nicht schon deshalb ent­ge­gen, weil es im Auss­chlussge­bi­et des Teil­re­gion­alplans “Winden­ergie 2006“ ver­wirk­licht wer­den soll. Denn der Teil­re­gion­alplan ist wegen Ver­let­zung höher­rangi­gen Rechts unwirk­sam. Mit dieser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­gericht­shof Baden-Würt­tem­berg in dem hier vor­liegen­den Fall das Lan­drat­samt Sig­marin­gen

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Konzentrationsflächenplanung für Windenergieanlagen

Eine Gemeinde, die von der Ermäch­ti­gung zur Konzen­tra­tions­flächen­pla­nung Gebrauch macht, hat die öffentlichen Belange, die nach § 35 Abs. 3 Satz 1 BauGB erhe­blich sind und nicht zugle­ich zwin­gende, im Wege der Aus­nahme oder Befreiung nicht über­wind­bare Ver­bot­statbestände nach anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften erfüllen, bei der Pla­nung nach Maß­gabe des §

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Wirksamer Ausschluss weiterer Windenergienutzung

Eine Gemeinde darf in einem Flächen­nutzungs­plan die Errich­tung von Winden­ergiean­la­gen auf ein einziges Are­al bschränken. Dies gilt auch dann, wenn die Auf­nah­meka­paz­ität in dieser Konzen­tra­tionszone erschöpft ist. Dies bestätigte jet­zt das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig in dem Fall eines Unternehmens der Winden­ergiebranche, das die Genehmi­gung zur Errich­tung und zum Betrieb von

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