Lärmschutzanlagen in derBundesfernstraßenplanung

Lärmschutzanlagen in derBundesfernstraßenplanung

Lärm­schutzan­la­gen an ein­er Bun­des­fern­straße ste­hen als deren Bestandteile (§ 1 Abs. 4 Nr. 1 FStrG) in einem untrennbaren pla­nungsrechtlichen Zusam­men­hang mit dem Gesamtvorhaben, auch wenn sie erst nach Bestand­skraft des ursprünglichen Plan­fest­stel­lungs­beschlusses in einem der Lärm­sanierung dienen­den Planän­derungsver­fahren plan­fest­gestellt und errichtet wer­den. Ein­er gesteigerten Plan­recht­fer­ti­gung bedarf es bei nachträglich plan­fest­gestell­ten

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Verlagerung von Ausgleichsflächen beim Autobahnneubau

Verlagerung von Ausgleichsflächen beim Autobahnneubau

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat heute die Klage ein­er Naturschutzvere­ini­gung gegen die Änderung des Plan­fest­stel­lungs­beschlusses der Bezirk­sregierung Düs­sel­dorf für den Neubau eines Teil­stücks der Auto­bahn A 44 zwis­chen Ratin­gen und Vel­bert abgewiesen. Im Jahr 2009 hat­te das Bun­desver­wal­tungs­gericht auf die Kla­gen zweier Land­wirte, die sich gegen die Inanspruch­nahme land­wirtschaftlich­er Flächen

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