Waldumwandlung mit Legehennen?

Waldumwandlung mit Legehennen?

Ein Leg­e­hen­nen­be­trieb darf angren­zen­den Wald nicht als Aus­lauf­fläche für seine Leg­e­hen­nen nutzen. Das Oberver­wal­tungs­gericht für das Land Nor­­drhein-West­­­falen in Mün­ster hat soeben — — die Vol­lziehbarkeit ein­er Ord­nungsver­fü­gung des Lan­des­be­triebs Wald und Holz NRW bestätigt, mit der einem in Vel­bert ange­siedel­ten Leg­e­hen­nen­be­trieb unter­sagt wor­den ist, einen in der Nach­barschaft zum

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4 m² waldfreie Fläche pro Biohenne

4 m² waldfreie Fläche pro Biohenne

Eier dür­fen nur dann als Bioeier ver­mark­tet wer­den, wenn jed­er Henne min­destens 4 m² Frei­land­fläche zur Ver­fü­gung ste­ht, wobei Wald­fläche nicht mit­gerech­net wer­den darf. Mit dieser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­gericht Düs­sel­dorf passend zu Ostern in einem vor­läu­fi­gen Rechtss­chutzver­fahren eine Ver­fü­gung des Lan­desamtes für Natur, Umwelt und Ver­brauch­er­schutz Nor­­drhein-West­­­falen vom 1.

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