Verursachervermutung bei Umweltverschmutzungen

Verursachervermutung bei Umweltverschmutzungen

Bei Betreibern, die über Anla­gen in der Nähe eines ver­schmutzten Gebi­ets ver­fü­gen, kann ver­mutet wer­den, dass sie für die Ver­schmutzung ver­ant­wortlich sind, entsch­ied jet­zt der Gericht­shof der Euor­päis­chen Union in Lux­em­burg. Außer­dem dür­fen die nationalen Behör­den die Ausübung des Rechts der Betreiber auf Nutzung ihrer Grund­stücke davon abhängig machen, dass

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Haftung der Konzernmutter für Bodenverunreinigungen

Haftung der Konzernmutter für Bodenverunreinigungen

Für Boden­verun­reini­gun­gen durch ein Tan­klager haftet nicht nur das jew­eils ver­ant­wortliche Lagerun­ternehmen, son­dern nach Ansicht zumin­d­est des Ver­wal­tungs­gerichts Düs­sel­dorf auch dessen Konz­ern­mut­ter. So hat das Ver­wal­tungs­gericht gestern die Klage der Wack­er Chemie AG gegen einen Leis­tungs­bescheid abgewiesen, mit dem sie von der Stadt Düs­sel­dorf zu den Kosten für die Sanierungs­pla­nung

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Geschäftsführerhaftung für Umweltschäden

Geschäftsführerhaftung für Umweltschäden

Die Haf­tung für Boden­verseuchun­gen trifft im Regelfall die Verur­sach­er, evtl. auch die Grund­stück­seigen­tümer. Doch es kann auch den Geschäfts­führer der schadensverur­sachen­den GmbH per­sön­lich tre­f­fen, wie sich jet­zt in 21 vom Ver­wal­tungs­gericht Arns­berg entsch­iede­nen Ver­fahren zeigte. In den Ver­fahren vor dem Ver­wal­tungs­gericht Arns­berg ging es um vom Lan­drat des Hochsauer­land­kreis­es ein­geleit­ete

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