Der sächsische "Tornado-Erlass"

Der sächsische “Tornado-Erlass”

Bei dem sog. “Tor­­na­­do-Erlass” han­delt es sich um eine rein ver­wal­tungsin­terne Anweisung, der keine Außen­wirkung zukommt. Die Klage eines Umweltver­ban­des gegen diesen Erlass ist unzuläs­sig. Mit dieser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­gericht Dres­den in dem hier vor­liegen­den Fall die Klage des Umweltver­bands Grüne Liga Sach­sen e. V. gegen den sog. “Tor­­na­­do-Erlass”

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Baumfällungen und die Rechte der Anlieger

Baumfällungen und die Rechte der Anlieger

Anlieger haben regelmäßig keinen Anspruch darauf, dass eine Gemeinde Baum­fäl­lun­gen unter­lässt. Mit dieser Begrün­dung hat es jet­zt das Ver­wal­tungs­gericht Arns­berg abgelehnt, die von der Stadt Hamm geplante Fäl­lung von 189 Lin­den­bäu­men in den Ringan­la­gen des Ostrings durch eine einst­weilige Anord­nung vor­erst zu stop­pen und die Anträge von sechs in der

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Baumfällung trotz Baumschutzsatzung

Baumfällung trotz Baumschutzsatzung

Wie das nor­­drhein-west­­fälis­che Oberver­wal­tungs­gericht jet­zt entsch­ieden hat, darf eine Eibe (Taxus), die nach der Baum­schutzsatzung der Stadt Aachen geschützt ist und im Garten eines Wohn­haus­es ste­ht, gefällt wer­den, weil von ihren gifti­gen Beeren und Nadeln eine Gefahr für die ein bzw. drei Jahre alten Kinder der Kläger aus­ge­ht, die nicht

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