Offenporiger Asphalt als Lärmschutzkonzept für eine Autobahn

Das Nieder­säch­sis­che Oberver­wal­tungs­gericht hat mit einem aktuellen Urteil die Klage von Anwohn­ern gegen den Plan­fest­stel­lungs­beschluss zur Erweiterung der Bun­de­sauto­bahn A 1 von vier auf sechs Spuren bei Bassen abgewiesen. Das im Plan­fest­stel­lungs­beschluss vom 31. Jan­u­ar 2006 vorge­se­hene Lärm­schutzkonzept beste­ht ein­er­seits aus Lärm­schutzwällen und Lärm­schutzwän­den, ander­er­seits aus dem Ein­bau offen­pori­gen Asphalts

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