Handel mit Robbenerzeugnissen

Ab August 2010 gilt in Europa ein weit­ge­hen­des Han­delsver­bot für Robben­erzeug­nisse. Einen Geset­zen­twurf mit den nationalen Durch­führungsregelun­gen zu diesem Han­delsver­bot hat das Bun­desk­abi­nett diese Woche ver­ab­schiedet und in das Geset­zge­bungsver­fahren einge­bracht. Um das Ver­bot in Deutsch­land effek­tiv durchzuset­zen, regeln die nationalen Vorschriften beispiel­sweise die Frage, welche Behör­den für den Vol­lzug zuständig sind. Auch die Voraus­set­zun­gen für die Ver­hän­gung von Sank­tio­nen wur­den auf nationaler Ebene geschaf­fen.

Handel mit Robbenerzeugnissen

Der Geset­zen­twurf wird nun von Bun­desrat und Deutschem Bun­destag berat­en. Der Deutsche Bun­destag hat­te sich in der Ver­gan­gen­heit bere­its mehrfach für ein entsprechen­des Han­delsver­bot aus­ge­sprochen.