Das Umweltbewusstsein der Generation Y

Nach­haltigkeit ist in der Gen­er­a­tion Y ein großes The­ma. Beson­ders ist ihr die Umweltverträglichkeit hier­bei wichtig. Darüber hin­aus soll zwar ein wirtschaftlich gutes Leben möglich sein — aber nicht ohne Rück­sicht auf die näch­sten Gen­er­a­tio­nen.

Das Umweltbewusstsein der Generation Y

Als Gen­er­a­tion Y wer­den die zwis­chen 1980 und 1999 Gebore­nen beze­ich­net. Y auf­grund des englis­chen “why”, da diese Gen­er­a­tion Alles hin­ter­fragt (warum). Grund­sät­zlich ste­ht der Beruf nicht mehr im Vorder­grund. Diese Gen­er­a­tion legt Wert auf ein aus­geglich­enes Nebeneinan­der von Freizeit, Fam­i­lie und Beruf. Aus dem gle­ichen Grund ist auch nicht mehr die Höhe des Gehalts so wichtig. Auf­grund von miter­lebten weltweit­en Kriegen, Ter­ro­ran­schlä­gen und Finanzkrisen sind diese Men­schen mit Unsicher­heit­en aufgewach­sen, die sich auf die Ver­hal­tensweisen noch heute auswirken:

So ver­hält sich die Gen­er­a­tion Y in Finanzfra­gen sehr zurück­hal­tend. Es soll zwar ein gutes Gehalt für die Arbeit gezahlt wer­den, aber bleibt neben dem Beruf noch Zeit für Freizeit und Fam­i­lie, wer­den auch Abstriche beim Geld gemacht. Eben­so skep­tisch ste­ht diese Gen­er­a­tion langfristi­gen Kap­i­ta­lan­la­gen gegenüber. Wirtschafts- und Finanzkrisen geschuldet, wird Banken ungern ver­traut und das Geld lieber kurzfristig angelegt. Die Risikobere­itschaft ist eher ger­ing. Eine durch­schaubare, nachvol­lziehbare und nach­haltige Kap­i­ta­lan­lage soll es sein. Klas­sis­che Kap­i­ta­lan­la­gen ste­hen bei der Gen­er­a­tion Y nicht hoch im Kurs. All­ge­mein wird emp­fohlen, z.B. Aktien­pakete über einen Zeitraum von min­destens 5 Jahren zu hal­ten. Der Anlagezeitraum dieser Gen­er­a­tion liegt bei durch­schnit­tlich 2 Jahren. Sie möcht­en sich mit den Gewin­nen kurzfristige Wün­sche erfüllen, denn nach ihrer Erfahrung kann sich der Lebensver­lauf schnell ändern. Fol­glich ste­ht auch nicht die Altersver­sorgung im Blick­punkt der Gen­er­a­tion Y.

Wenn aber investiert wird, muss es ein nach­haltiges Invest­ment sein. Kap­i­tal in Unternehmen der Umwelt­tech­nolo­gien zu investieren, ist bei der Gen­er­a­tion Y keine Beson­der­heit. Möglichst kurze Investi­tio­nen bei möglichst hohem Gewinn ist die Ide­alvorstel­lung. Hier bietet sich z.B. der CFD-Han­del auf steigende und fal­l­ende Märk­te an. Beim Investieren mit Hebel kann man den Gewinn steigern — ander­er­seits kann sich auch der Ver­lust im sel­ben Maße ver­stärken. Über welche Zeitspanne man investiert, kann Jed­er ganz indi­vidu­ell entschei­den — eben­so bleibt die Entschei­dung, mit welchem Pro­dukt man han­delt (z.B. aus dem Bere­ich der erneuer­baren Energien), beim Trad­er.